Zitate Geburt und Taufe: Die schönsten 177 Zitate zur Geburt und zur Taufe für dich ausgewählt. Diese Zitate sind nicht aus der Bibel. Prominente Persönlichkeiten haben diese Zitate gesprochen. Natürlich kannst du das Zitat auch als Taufspruch verwenden. Darum steht es hier unter der Rubrik Taufsprüche. Wenn du Taufsprüche aus der Bibel brauchst können wir dir auch helfen.

177 Zitate zur Geburt und Taufe
177 Zitate zur Geburt und Taufe:
1.
Mit jedem Menschen ist etwas Neues in die Welt
gesetzt, was es noch nicht gegeben hat, etwas Erstes
und Einziges.
Martin Buber (1878-1965), jüd. Religionsforscher u. –philosoph
2.
Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft, dass
Gott sein Vertrauen in die Menschheit noch nicht
verloren hat.
Rabindranath Tagore
3.
Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf
frischer Tat ertappt.
Martin Luther
4.
Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag.
Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der
Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte.
Antoine de Saint-Exupéry
5.
Wer sagt, es gibt sieben Wunder auf dieser Welt,
hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt.
Wer sagt, Reichtum ist alles, hat nie ein Kind
lächeln gesehen.
Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr zu retten, hat
vergessen, dass Kinder Hoffnung bedeuten.
Danke, dass es dich gibt!
Unbekannt
6.
So viele Träume, so viele Wünsche, so viel
Hoffnungen, so viele Fragen, so viel Gefühl …
so ein kleiner Mensch.
Willkommen im leben, kleine Prinzessin/kleiner
Prinz!
Unbekannt
7.
Zwei kleine Füße bewegen sich fort,
zwei kleine Ohren, die hören das Wort,
ein kleines Wesen mit Augen, die seh’n,
das ist die Schöpfung, sie lässt uns versteh’n.
Zwei kleine Arme, zwei Hände dran,
das ist ein Wunder, was man sehen kann.
Wir wissen nicht, was das Leben dir bringt,
wir werden helfen, das vieles gelingt.
Unbekannt
8.
Das Juwel des Himmels ist die Sonne,
das Juwel des Hauses ist das Kind.
Aus China
9.
Bei Kindern braucht man ein Gläschen
voll Weisheit, ein Fass voll Klugheit und ein
Meer voll Geduld.
Franz von Sales
10.
Kinder sind ein Brücke zum Himmel.
Aus Persien
11.
Kinder sind Flügel des Menschen.
Aus Arabien
12.
Kinder bringen uns ein Stück Himmel auf die Erde.
Roland Leonhardt
13.
Kinder erfrischen das Leben und erfreuen das Herz.
Unbekannt
14.
In jedem Kind ist ein Lächeln Gottes
und ein tiefer Sinn verborgen.
Roland Leonhardt
15.
Eine Mutter wäre fähig, das Glück zu
erfinden, um es ihren Kindern zu geben.
Madeleine Delbrêl
16.
Von deinen Kindern lernst du mehr, als sie von dir.
Friedrich Rückert
17.
Ob es in einer Familie licht oder dunkel ist,
hängt in erster Linie von den Müttern ab.
Elly Heuss-Knapp
18.
Es gibt nur eine ganz selbstlose,
ganz reine, ganz göttliche Liebe.
Und das ist de Liebe der Mutter
für ihr Kind.
Georg Moritz Ebers
19.
Drei Dinge sind aus dem Paradies geblieben:
die Sterne, die Blumen und die Augen der Kinder.
Dante Alighieri
20.
Kinder erfrischen das Leben
und erfreuen das Herz.
Friedrich Schleiermacher
21.
Was eine Kinderseele
aus jedem Blick verspricht!
So reich ist doch an
Hoffnung ein ganzer
Frühling nicht.
Heinrich Hoffmann von Fallersleben
22.
Ein Kind lieb haben heißt:
es in seiner Art und Unart,
in seinen Freuden und
Schmerzen ganz ernst nehmen.
Friedrich von Bodelschwingh
23.
Die Seele eines Kindes ist heilig,
und was vor sie gebracht wird,
muss wenigstens den Wert der Reinigkeit haben.
Johann Gottfried Herder
24.
Das Band der Liebe hält noch besser als das Band,
das die Natur so stark um Eltern und Kinder
geschlungen hat.
Bernhard von Clairvaux
25.
Kinder sind besonders deswegen liebenswert,
weil sie immer in der Gegenwart leben.
Leo Tolstoi
26.
Bei Kindern braucht man ein Gläschen voll Weisheit,
ein Fass voll Klugheit und ein Meer voll Geduld.
Franz von Sales
27.
Wir können die Kinder nicht nach unserem Sinn
formen; so wie Gott sie uns gab, muss man sie
haben und lieben.
Johann Wolfgang von Goethe
28.
Wenn ein Kind stolpert, hält ein guter Engel
seine Hände hin.
Sprichwort
29.
Darin liegt das Beglückende an Kindern, dass mit jedem
von ihnen alle Dinge neu geschaffen werden und dass
das Weltall wieder auf die Probe gestellt wird.
Gilbert Keith Chesterton
30.
Erst wenn man eigene Kinder hat,
weiß man, wie groß die Liebe der Eltern war.
Japanische Weiheit
31.
Wie ein Wunder liegst du neben uns,
liebst und atmest Zauber in uns hinein.
Manchmal übertrifft die Wirklichkeit den Traum.
Unbekannt
32.
Ein kleiner Mensch kam auf die Welt
und ein Traum wurde wahr …
Unbekannt
33.
Das Licht in Deinen Augen,
die Freude in Deinem Blick
sind für uns das,
was für die Blumen ein Sonnenstrahl ist.
Unbekannt
34.
Jedem Anfang
wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt
und der uns hilft zu leben.
Hermann Hesse
35.
Aus der Art, wie das Kind spielt, kann man
erahnen, wie es als Erwachsener seine
Lebensaufgabe ergreifen wird.
Rudolf Steiner
36.
Das Glück eines Kindes beginnt, lange
bevor es geboren wird,
im Herzen von zwei Menschen,
die einander sehr gern haben.
Phil Bosmans
37.
Erst wenn Du eigene Kinder hast,
weißt Du, wie sehr Deine Eltern Dich liebten.
Unbekannter Autor
38.
Ein Kind ist ein Engel,
dessen Flügel in gleichem Maße schrumpfen,
wie seine Füße wachsen.
Französiches Sprichwort
39.
Es ist wichtiger, Kinder glücklich zu machen,
als durch Kinder glücklich zu werden.
Walter Bärsch
40.
In jedem Kind träumt Gott den Traum der Liebe,
in jedem Kind wacht ein Stück Himmel auf,
in jedem Kind blüht Hoffnung, wächst die Zukunft,
in jedem Kind wird unsere Erde neu.
Unbekannter Autor
41.
Kinder, die man nicht liebt,
werden Erwachsene, die nicht lieben.
Pearl S. Buck
42.
Kleinen Kindern sollte man Wurzeln geben,
großen gebe man Flügel.
Swantje Odenberg
43.
Die strengsten Richter eines Mannes sind seine
Kinder.
Thornton Wilder
44.
Der grundlegende Fehler von Vätern besteht darin,
von ihren Kindern zu erwarten,
dass sie ihnen Ehre machen.
Bertrand Russell
45.
Wenn das Schreien eines Neugeborenen
durch dein Haus dringt,
lausche ihm wie einem Musikstück,
und es wird dich weniger stören.
Chief Kitpou
46.
Wer ohne Kinder lebt, der weiß
von keinem Leide,
wer ohne Kinder stirbt, der weiß
von keiner Freude.
Unbekannter Autor
47.
Am Tag, an dem Du geboren wurdest,
weinte der Himmel,
denn er verlor seinen schönsten Stern!
Unbekannter Autor
48.
Die Geburt eines Kindes als Vater mitzuerleben,
ist ein Mysterium, bei dem Gott anwesend ist.
Manfred Poisel
49.
Die Geburt? Auch nichts anderes, als ein Rausschmiss
.
Der Erste, aber selten der Letzte!
Erhard Blanck
50.
Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister des
Lebens
Peter Rosegger
51.
Die Wehen der Geburt sind der Atem der Schöpfung.
Manfred Poisel
52.
Ein Kind ist ein Engel,
dessen Flügel in gleichem Maße schrumpfen,
wie seine Füße wachsen.
Französiches Sprichwort
53.
Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe.
Novalis
54.
Es ist ein Wunder, sagt das Herz,
es ist eine große Verantwortung, sagt der Verstand,
es ist viel Sorge, sagt die Angst,
es ist das größte Glück, sagt die Liebe,
es ist ein Kind, sagen wir.
Unbekannter Autor nach „Hohenlied der Liebe“
55.
Für einen Moment hielt der Himmel den Atem an
und ein neuer Stern erstrahlte.
Unbekannter Autor
56.
Ich verzichte auf alle Weisheit, die nicht weinen,
auf alle Philosophie, die nicht lachen,
auf alle Größe, die sich nicht beugen kann
- im Angesicht von Kindern.
Kahlil Gibran
57.
In jedem Kind träumt Gott den Traum der Liebe,
in jedem Kind wacht ein Stück Himmel auf,
in jedem Kind blüht Hoffnung, wächst die Zukunft,
in jedem Kind wird unsere Erde neu.
Unbekannter Autor
58.
Kinder, die man nicht liebt,
werden Erwachsene, die nicht lieben.
Pearl S. Buck
59.
Mit einer Kindheit voll Liebe
kann man ein halbes Leben hindurch
für die kalte Welt haushalten.
Jean Paul
60.
Was wir durch Liebe erlangen,
kann uns niemand mehr nehmen.
Unbekannter Autor
61.
Wir haben höhere Ausgaben und kürzere Nächte,
aber dafür 3600 g mehr Glück.
Unbekannter Autor
62.
"Herzlichen Glückwunsch!" telegrafiert der
frischgebackene Vater seinen Eltern.
"Ihr seid soeben Babysitter geworden!"
Unbekannt
63.
Der Mensch wird geboren, um zu leben,
und nicht, um sich auf das Leben vorzubereiten.
Boris Leonidowitsch Pasternak
64.
Im Försterhaus sind Drillinge angekommen.
Der Sechsjährige betrachtet sie kritisch,
zeigt auf den mittleren und entscheidet:
"Den ziehen wir auf."
Unbekannt
65.
Mit jedem Menschen ist etwas Neues in die Welt
gesetzt, was es noch nicht gegeben hat,
etwas Erstes und Einziges.
Martin Buber
66.
Ein Kind ist ein Lebewesen, dem – kaum, dass es gelernt hat zu sprechen – sofort der Mund verboten wird.
Unbekannt
67.
Das sicherste Mittel, Kinder zu verlieren,
ist, sie immer behalten zu wollen.
Adolf Sommerauer
68.
Dass wir wieder werden wie die Kinder,
ist eine unerfüllbare Forderung.
Aber wir können zu verhüten suchen,
dass die Kinder werden wie wir.
Erich Kästner
69.
Der Erwachsene achtet auf Taten,
das Kind auf Liebe.
Aus Indien
70.
Die Fragen eines Kindes sind schwerer zu beantworten,
als die Fragen eines Wissenschaftlers.
Alice Miller
71.
Die Kinder finden im Nichts das Gesamte,
die Erwachsenen im Gesamten das Nichts.
Giacomo Leopardi
72.
Die Kinder von heute sind Tyrannen.
Sie widersprechen ihren Eltern,
kleckern mit dem Essen
und ärgern ihre Lehrer.
Sokrates (um 470 – 399 v.Chr.)
73.
Die wildesten Fohlen werden die besten Pferde.
Aus Dänemark
74.
Die Zukunft des Volkes hängt nicht von
der Zahl der Kraftwagen ab,
sondern von der Zahl der Kinderwägen.
Kardinal Josef Frings
75.
Ein Kind betritt deine Wohnung
und macht in den folgenden zwanzig Jahren
so viel Lärm, dass du es kaum aushalten kannst.
Dann geht das Kind weg und lässt das Haus
stumm zurück, dass du denkst, du wirst verrückt.
John Andrew Holmes
76.
Ein Kind bewegt das Oberste zu unterst
und rückt gleichzeitig alle Dinge
an ihren richtigen Platz.
Alain Delon
77.
Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt,
sondern ein Feuer, das entzündet werden will.
Francois Rabelais
78.
Erst bei den Enkeln ist man dann so weit,
dass man die Kinder ungefähr verstehen kann.
Erich Kästner
79.
Es gibt bei uns zwei Arten zu reisen:
erster Klasse oder mit Kindern.
Unbekannt
80.
Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte,
solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden
gibt.
Albert Einstein
81.
Es ist ein Unterschied, ob man von Kindheit an lernt,
die Hände zu falten oder sie zur Faust zu ballen.
Hellmut Walters
82.
Ich konnte schon früh zeichnen wie Raphael,
aber ich habe ein Leben lang dazu gebraucht,
wieder zeichnen zu lernen wie ein Kind.
Pablo Picasso
83.
Jede Generation lächelt über die Väter,
lacht über die Großväter
und bewundert die Urgroßväter.
William Somerset Maugham
84.
Je mehr wir unsere Kinder lieben,
desto weniger kann es uns genügen,
dass sie nur in unsere Fußstapfen treten.
Friedrich Schleiermacher
85.
Kinder, die man nicht liebt,
werden Erwachsene, die nicht lieben.
Pearl S. Buck
86.
Kinder sind das einzige, was in einem
modernen Haushalt noch mit der Hand
gewaschen werden muss.
Unbekannt
87.
Kinderlärm ist Zukunftsmusik.
Unbekannt
88.
Kinder müssen mit Erwachsenen
sehr viel Nachsicht haben.
Antoine de Saint-Exupéry
89.
Kinder sind Hoffnungen.
Novalis
90.
Kinder und Uhren dürfen nicht beständig
aufgezogen werden, sie müssen auch gehen.
Jean Paul
91.
Liebe kann man lernen.
Und niemand lernt besser als Kinder.
Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen,
darf man sich nicht wundern,
wenn sie selber lieblos werden.
Astrid Lindgren
92.
Lieber Gott! Mach doch, dass die Vitamine
aus dem Spinat in den Vanillepudding kommen.
Unbekannt
93.
Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug.
Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.
Jochen Mariss
94.
Mitzuerleben, wir Kinder heranwachsen,
ist eine große Freude.
Man erkennt an ihnen seine eigenen Fehler
und die Tugenden seiner Frau.
Peter Ustinov
95.
Nicht Philosophen stellen die radikalsten Fragen,
sondern Kinder.
Hellmut Walters
96.
Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt,
ist ein Mensch!
Erich Kästner
97.
Sind die Kinder klein, müssen wir ihnen helfen,
Wurzeln zu fassen. Sind sie aber groß geworden,
müssen wir ihnen Flügel schenken.
Aus Indien
98.
Wer kein Kind hat, hat kein Licht in den Augen.
Aus Persien
99.
Wer Kinder hat, hat auch Segen.
Aus Kamerun
100.
Wer sein Kind liebt, braucht es nicht zu erziehen.
Aus Indien
101.
Wo Kinder sind, da ist ein goldnes Zeitalter.
Novalis
102.
Kinder sind das kostbarste Gut des Volkes
Volksweisheit
103.
Kinder sind die lebenden Botschaften,
die wir einer Zeit übermitteln,
an der wir selbst nicht mehr teilhaben werden.
Neil Postman
104.
Kinder sind kleine Wesen, die sich nicht so
benehmen dürfen wie ihre Eltern im gleichen Alter.
Unbekannt
105.
Kinder sind ein Trost im Alter
und ein Mittel, es rascher zu erreichen.
Rudolf Fernau
106.
Mit einer Kindheit voll Liebe aber
kann man ein halbes Leben hindurch
für die kalte Welt haushalten.
Jean Paul
107.
Glückliche Kindheit ist eines der schönsten Geschenke,
die Eltern zu vergeben haben.
Unbekannt
108.
Viele Kinder sind deshalb so verzogen,
weil man Großmütter nicht übers Knie legen kann.
Adele Sandrock
109.
„Mein Sohn ist so aufmerksam“, berichtet eine Frau der anderen, „jede Woche schickt er mir Blumen!“ „Mein Sohn denkt auch dauernd an mich“, sagt die andere, „jede Woche, wenn er zu seinem Psychiater geht, spricht er über nichts anderes, nur über mich!“
Unbekannt
110.
Der Himmel ist zu Füßen der Mütter.
Dt. Sprichwort
111.
Der Muttertrieb ist gefährlicher als die Atombombe.
Loriot
112.
Meine Mutter hatte einen Haufen Ärger mit mir,
aber ich glaube, sie hat es genossen.
Mark Twain
113.
Muttertag ist der Tag, an dem jeder seiner Mutter
zur Hand geht, und sie so tut,
als mache ihr die Mehrarbeit nichts aus.
Unbekannt
114.
Was man von der Mutter hat, das sitzt fest
und lässt sich nicht ausreden.
Wilhelm Raabe
115.
Eine gute Schwiegertochter ist der Sonne gleich,
die zur Tür hereinlacht.
Aus der Mongolei
116.
Gut ist es, wenn die Schwiegereltern fern
und Wasser nahe sind.
Aus der Mongolei
117.
Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts.
Friedrich Fröbel, dt. Pädagoge und Gründer
des ersten Kindergartens
118.
Am besten ist die Erziehung, die man nicht merkt.
André Malraux
119.
Bei der Erziehung muss man etwas
aus dem Menschen herausbringen
und nicht in ihn hinein.
Friedrich Fröbel
120.
Bevor ich heiratete, hatte ich sechs
Theorien über Kindererziehung.
Jetzt habe ich sechs Kinder
und keine Theorie.
John Wilmot
121.
Das Ziel der Erziehung ist, ein Individuum
mit der Menge an Neurosen zu beladen,
die es gerade ertragen kann,
ohne zusammenzubrechen.
Wystan Hugh Auden
122.
Denn wir können die Kinder
nach unserem Sinne nicht formen:
So wie Gott sie uns gab,
so muss man sie haben und lieben.
Sie erziehen aufs beste
und jeglichen lassen gewähren.
Johann Wolfgang von Goethe
123.
Die Hälfte des Lebens verbringt der Mensch damit,
die falschen Vorstellungen seiner Vorfahren
loszuwerden; die andere damit,
seinen Kindern falsche Ansichten beizubringen.
Winston Spencer Churchill
124.
Eines wissen alle Eltern auf der Welt:
wie die Kinder anderer Leute erzogen werden sollten.
Alice Miller
125.
Es gibt keine andere vernünftige Erziehung,
als Vorbild sein, wenn es nicht anders geht,
ein abschreckendes.
Albert Einstein
126.
Gute Erziehung hat einen schrecklichen Nachteil:
sie schließt einen von vielem aus.
Oscar Wilde
127.
Ich fürchte, unsere allzu sorgfältige Erziehung
liefert uns Zwergobst.
Georg Christoph Lichtenberg
128.
Kindererziehung ist ein Beruf, wo man verstehen muss,
Zeit zu verlieren, um Zeit zu gewinnen.
Jean-Jacques Rousseau
129.
Man kann seine Kinder noch so gut erziehen,
sie machen einem doch alles nach.
Unbekannt
130.
Was nicht im Menschen ist, kommt auch nicht
von außen hinein.
Wilhelm von Humboldt
131.
Wer die Lebenslaufbahn seiner Kinder
zu verpfuschen gedenkt,
der räume ihnen alle Hindernisse weg.
Emil Oesch
132.
Wer einen Menschen bessern will,
muss ihn erst einmal respektieren.
Romano Guardini
133.
Willst du für ein Jahr planen, säe Reis.
Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume.
Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.
Aus China
134.
Menschen, die in schwierigen Verhältnissen groß geworden sind, wollen es ihren Kindern meistens so leicht wie möglich machen. Sie ersparen ihnen aber auf diese Weise die Zucht, die ihnen selbst in Zeiten des Ringens und der Selbstfindung so geholfen hat. Solche Eltern erinnern mich an den weichherzigen Schmetterlingszüchter, dem es leid tat, dass sich die Tiere beim Schlüpfen so anstrengen mussten. Deshalb ritzte er einmal aus falsch verstandenem Mitgefühl den Kokon auf. Der Schmetterling war nie fähig, seine Flügel zu gebrauchen.
Charles F. Kettering (1876-1958), amerik. Industrieller
135.
Aus glücklichen Familien besteht das Wohl des Staates.
Unbekannt
136
Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand
der Familie ab.
Alexandre Rodolphe Vinet
137.
Das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann,
ist, dass er dämliche Eltern hat.
Utta Danella
138.
Der Hauptteil des Ehrgeizes und Lebensinteresses meiner Eltern galt ihren Kindern, meinen zwei Schwestern und mir. Ich wuchs mit dem fördernden Gefühl auf, dass Menschen mich wichtig nahmen und für mich Sorge trugen. Darin sehe ich das Glück, denn dieses Gefühl gibt dem Menschen ein Fundament für Ruhe und Gelassenheit, das ihn vor mancher hässlichen Gier schützt.
Franz Werfel (1890-1945), österr. Schriftsteller
139.
Eine Familie ist in Ordnung,
wenn man den Papagei unbesorgt verkaufen kann.
William Penn Adair "Will" Rogers
140.
Eine Mutter von fünf kleinen Kindern begleitete ihren Mann einmal auf eine Cocktailparty für seine Geschäftspartner. Sie gesellte sich zu ein paar Frauen, die sich über ihre berufliche Stellung unterhielten. Eine von ihnen wandte sich an die fünffache Mutter und fragte: "Und was machen Sie?" – "Ich leite ein sehr erfolgreiches kleines Familienunternehmen", gab sie zur Antwort.
Linda Sutherland
141.
Es gibt leider nicht sehr viele Eltern,
deren Umgang für ihre Kinder wirklich ein Segen ist.
Marie von Ebner-Eschenbach
142.
Früher war die Familie eine Tankstelle,
jetzt ist sie eine Garage.
Graham Greene
143.
In der Wahl seiner Eltern kann man nicht vorsichtig genug sein.
Paul Watzlawick
144.
In einer friedlichen Familie
kommt das Glück von selber.
Aus China
145.
Ja, ich habe Karriere gemacht.
Aber neben meiner Familie erscheint sie mir unbedeutend.
Lee Iacocca, amerik. Topmanager
146.
Meine Familie hielt so eng zusammen,
dass ich manchmal das Gefühl hatte,
dass wir eine einzige aus vier Teilen
bestehende Person seien.
Henry Ford
147.
Viele Kinder haben schwer erziehbare Eltern.
Jean-Jacques Rousseau
148.
Was ist eine richtige Familie?
Die Frau ist die Regierung,
der Mann ist das Volk
und die Kinder sind die Opposition.
Unbekannt
149.
Glaube ist das, was einen schon beim Holzhacken die
wohlige Wärme des Herdfeuers spüren lässt.
Unbekannt
150.
Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss,
wenn man einen Bach sieht.
Unbekannt
151.
Alles wanket, wo der Glaube fehlt.
Friedrich von Schiller
152.
Der Glaube an Gott ist wie das Wagnis des
Schwimmens: Man muss sich dem Element anvertrauen
und sehen, ob es trägt.
Hans Küng, schweizer. kath. Theologe
153.
Der Glaube ist wie die Liebe:
Er lässt sich nicht erzwingen.
Daher ist es ein missliches Unternehmen,
ihn durch Maßregeln einführen
oder befestigen zu wollen.
Arthur Schopenhauer
154.
Der Glaube kommt aus dem Herzen.
Die Vernunft muss ihn festigen.
Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte,
wie manche Leute meinen.
Je tiefer der Glaube ist,
umso mehr schärft er die Vernunft.
Wenn der Glaube blind wird, stirbt er.
Mahatma Gandhi
155.
Der Glaube versetzt Berge.
Dt. Sprichwort
156.
Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen,
was sich erklären läßt.
Marie von Ebner-Eschenbach
157.
Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren,
Vertrauen aufs Unmögliche, Unwahrscheinliche.
Johann Wolfgang von Goethe
158.
Ich fände es angsteinflößend, wenn ich wüsste,
dass die materielle Welt, in der wir leben, schon alles ist.
Madonna, amerik. Popstar
159.
Menschen, die aus der Hoffnung leben, sehen weiter.
Menschen, die aus der Liebe leben, sehen tiefer.
Menschen, die aus dem Glauben leben,
sehen alles in einem anderen Licht.
Lothar Zenetti, dt. Dichter
160.
Ohne Glaube wird der Mensch steril, hoffnungslos
und bis ins Innerste seines Wesens furchtsam.
Erich Fromm
161.
Was ist der Glaube wert,
wenn er nicht in die Tat umgesetzt wird?
Mahatma Gandhi
162.
Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben?
Eine schöne Blume in einem Glase Wasser,
ohne Wurzel und ohne Dauer.
Ludwig Börne, dt. Schriftsteller
163.
Wenn du an Gott glaubst, wird er die Hälfte deines
Werkes tun – die zweite Hälfte.
Cyrus Curtis
164.
Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt,
erhält unchristliche Antworten.
Wilhelm Busch
165.
Wissenschaft ist nur eine Hälfte.
Glauben ist die andere.
Novalis
166.
Gott beantwortet das Gebet auf seine Weise,
nicht auf die unsrige.
Mahatma Gandhi
167.
Gott ist die Summe alles Lebenden.
Wenn wir auch nicht Gott sind,
so sind wir doch Teil Gottes,
so wie selbst der kleinste Wassertropfen
Teil des Ozeans ist.
Mahatma Gandhi
168.
Gott ist immer da, wo wir nicht nach ihm suchen.
Aus Rußland
169.
Gott kommt nicht, wenn wir es möchten,
aber er kommt rechtzeitig.
Tennessee Williams
170.
Gott nimmt nicht die Lasten,
sondern stärkt die Schultern.
Franz Grillparzer
171.
Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade.
Paul Claudel
172.
Von den meisten Menschen wird der liebe Gott
als eine Art Kundendienst betrachtet,
mit dem sie durch Gebete telefonieren.
Ilona Bodden
173.
Wenn Gott lange schweigt, dann will er reden.
Gertrud von Le Fort
174.
Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs
oder die Schönheit des Mondes bewundere,
so weitet sich meine Seele in Ehrfurcht vor dem Schöpfer.
Mahatma Gandhi
175.
Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus,
um mit einer Laterne weiterzuwandeln.
Christian Morgenstern
176.
Vater ist wer weder sein Telefon noch sein Badezimmer
noch sein Auto benutzen kann.
Unbekannt
177.
Der Mensch ist ein Bild Gottes.
Er tut alle Augenblicke Wunder und weiß es nicht.
Karl Philipp Moritz
Hast du vielleicht ein Lieblings-Zitat für die Geburt oder Taufe, das hier fehlt?
Lg
Angela
(C) Taufoase.de
