Die Kirche selbst hat einen realativ hohen Anspruch an den Taufpaten oder die Taufpatin. Kritisch sollte man sich jedoch fragen, ob man selbst auch einen solchen Anspruch hat, wenn man überlegt Taufpate zu sein? Ich denke der "Schönwetter Taufpate" ist viel zu oft unterwegs in Zeiten wie diesen. So denkt auch die Autobahnkirche Deutschland darüber. Kritisch wird angesprochen, dass der Taufpate oder die Taufpatin in der Praxis eigentlich nichts zu reden hat. Denn "Einmischen" in Familienangelegenheiten soll sich niemand.
Für jemanden, der aber selbst einen hohen Anspruch hat für sich als Taufpate oder Taufpatin gibt es Hilfe. Es gibt hier einen wunderschönen Brief, den man für das Taufkind formulieren kann.
Hier ein kurzer Auszug daraus:
" Ich möchte an deiner Seite sein, wenn du ins Leben gehst, wenn du ein Ohr zum zuhören brauchst, wenn du eine Schulter zum Weinen suchst. Ich möchte aber auch an deiner Seite sein, wenn die Sonne dir ins Leben leuchtet und du gute Zeiten erlebst. "
Den vollständigen Brief kann man hier sehen: Brief vom Taufpaten zur Taufe (unten)

Hallo
Ich hab’ hier den Anfang eines Briefes vom Taufpaten gefunden, allerdings funktioniert der weiterführende Link nicht, wo man den ganzen Text findet… der Brief klingt sehr vielversprechend… vielleicht weiß ja jemand wie’s weiter geht.
” Ich möchte an deiner Seite sein, wenn du ins Leben gehst, wenn du ein Ohr zum zuhören brauchst, wenn du eine Schulter zum Weinen suchst. Ich möchte aber auch an deiner Seite sein, wenn die Sonne dir ins Leben leuchtet und du gute Zeiten erlebst. ”
lg
Andrea
Hallo Andrea,
danke für den Hinweis. Leider wurde der Brief von der “Autobahnkirche” entfernt. Schade. Schau’ mal hier in der Taufoase unter “Suche” ob du was passendes findest.
Lg
Willi