Aus der FAB Redaktion

Fam. Aichner aus Wien möchte im Rahmen ihrer Kentenich-Pädagogik Ausbildung ein Pilotprojekt in der FAB starten. Ab der nächsten Nummer wird es von ihnen ein Kindererziehungs-“Special“ geben. Wir sind schon gespannt, was uns erwartet! In den letzten Tagen haben viele von Ihnen unseren Abobrief erhalten. Der Abobrief hat in den letzten Jahren viel Positives bewirkt. Leider haben wir, völlig unbewusst, auch ein Missverständnis mittransportiert: Es entstand bei manchen von Ihnen der Eindruck: Alle FABs, die wir verteilen, müssen wir auch bezahlen.

Bei richtig aktiven FAB-Aposteln käme da ein riesen Betrag zusammen! Die FAB lebt davon, dass Sie sie an andere Familien weitergeben. Wenn Sie also 20 FABs verteilen, ist das ein großer Dienst an unserer Zeitschrift. Wenn Sie ein Abo bezahlen, aber 20 oder 100 FABs verteilen, ist das völlig in Ordnung! Besonderer Dank gilt den Familien unter Ihnen, dene die FAB eine größere Spende wert ist. Sie ermöglich uns, FABAktionen oder notwendige Anschaffungen zu bezahlen. Lesen Sie die FAB zum ersten Mal? Teilen Sie uns mit, wie Sie zur FAB gekommen sind, was Ihnen gut gefällt und was Sie sich wünschen würden.

Wir werden Ihre Anregungen ins nächste Redaktionstreffen einfließen lassen: familie.als.berufung@inode.at Die FAB hat eine klare Botschaft: Sie verbindet Familien, die ein gemeinsames Ziel haben – an einer erneuerten christlichen Welt durch Familien mitzubauen. Und es werden immer mehr! Susi & Max Mitter

Der Artikel stammt aus der Zeitschrift FAB 01/09.

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